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Währungen in Deutschland während des 2. Weltkrieges

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Der Euro ist die Währung von Europa, Deutschland , Malta, Zypern , Zimbabwe, Vatikanstadt, Spanien, Slowenien (Slovenia) , Slowakei (Slovakia) , San Marino, Portugal, Niederlande, Montenegro , Monaco, Andorra , Luxemburg, Kosovo , Italien , Irland , Griechenland , Frankreich , Finnland , Estland und Belgien und Austria und hat das Symbol . Die Währungs-Abkürzung nach ISO 4217 lautet EUR. ist die Währung von . Die Währungs-Abkürzung nach ISO 4217 lautet .

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(Heute, den 22.03.2019): 0

Die offizielle Währung während des 2. Weltkrieges war die Reichsmark. Jedoch wurden im Laufe des Weltkrieges nicht nur die Waren, sondern auch das Geld knapp. Das ließ den Schwarzmarkt erblühen. Hier tauschte man wieder Waren gegen Waren. Ab etwa 1942 waren Tabakwaren äusserst beliebt und entwickelten sich zur „neuen Währung“.

Zum Ende des 2. Weltkrieges wurden zudem von den Alliierten in den besetzten Zonen die Alliierte Militärmark ausgegeben und fungierte neben der Reichsmark als gesetzliche Währung.

Die Reichsmark löste 1924 die Übergangswährung Rentenmark ab, die nach der Hyperinflation der Mark nach dem 1. Weltkrieg eine stabile Währung schaffen sollte.

Der Wechselkurs der Reichsmark zu seinem Vorgänger Rentenmark betrug 1 zu 1, wo hingegen die Reichsmark zur Mark im Verhältnis 1 zu einer Billion getauscht wurde.

Laut Gesetz wurde der RM eine Golddeckung von 1/2790 kg Feingold zugeschrieben, jedoch war praktisch der Umtausch der Banknoten in Gold nicht umsetzbar.

Die Reichsmark wird mit RM abgekürzt, der ISO-Code lautet XXR. Ihren Namen verdankt sie dem alten germanischen Wort Mark, das seit dem 11. Jahrhundert eine Gewichtsbezeichnung ist.

Zusätzlich hatten seit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 beide vorangegangenen Währungen auch die Bezeichnung Mark. Bis zur Währungsreform 1948 behielt die Reichsmark ihre Gültigkeit.

Inzwischen ist sie allerdings vom Umtausch ausgeschlossen und hat nur noch für Sammler einen Wert.

Neben Deutschland wurde die Reichsmark von 1938 bis 1945 auch in Österreich eingeführt, wo sowohl vorher, als auch danach wieder der Schilling die Währung gewesen ist.

Die Alliierte Militärmark wurde 1944 von den USA und der Sowjetunion gedruckt und in den Besatzungszonen in Umlauf gebracht. Das Kürzel dieser Währung ist AMC und steht für Allied Military Currency.

Die Militärmark hatte den absolut gleichen Wert wie die Reichsmark und niemand durfte per Gesetz die beiden Währungen unterschiedlich behandeln. Die Alliierte Militärmark war von 1944 bis 1948 offizielle Währung und ist heute nicht mehr wechselbar.

In entsprechender Landeswährung gab es die AMC auch in Frankreich, Italien, Österreich, Polen, der ehemaligen Tschechoslowakei und in Ungarn.

Die Reichsmark sowie auch die Alliierte Militärmark wurden 1948 in Westdeutschland von der Deutschen Mark in Ostdeutschland von der Deutschen Mark der Deutschen Notenbank abgelöst.

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