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Die Währung der Sowjetunion

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Der Euro ist die Währung von Europa, Deutschland , Malta, Zypern , Zimbabwe, Vatikanstadt, Spanien, Slowenien (Slovenia) , Slowakei (Slovakia) , San Marino, Portugal, Niederlande, Montenegro , Monaco, Andorra , Luxemburg, Kosovo , Italien , Irland , Griechenland , Frankreich , Finnland , Estland und Belgien und Austria und hat das Symbol . Die Währungs-Abkürzung nach ISO 4217 lautet EUR. ist die Währung von . Die Währungs-Abkürzung nach ISO 4217 lautet .

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Währung
Untereinheit
1 entspricht
In welchem Land wird diese Währung hauptsächlich genutzt?
Einwohner>0 Millionen (2012)
Fläche~0 km2
WährungEuro
UntereinheitCent
1 Euro entspricht 100 Cent
Europa
Einwohner>505 Millionen (2012)
Fläche~4325000 km2
Der Sowjetische Rubel (рубль) war die Bezeichnung der Währungen in der 1922 gegründeten Sowjetunion und damit auch in Russland. Heute gibt es insgesamt drei Rubelwährungen.

Wenn die Ländernamen nicht genannt werden, ist meistens vom Russischen Rubel die Rede.

Zugleich gibt es den Weißrussischen Rubel und seit dem Jahre 1994 den Transnistrischen Rubel. Letzteren gibt es in der nicht anerkannten Moldauischen Republik.



Was ist der Rubel und seine Verwendung in der Sowjetunion



Der Rubel ist jenes Geld, mit welchem in Russland bezahlt wird. Die Bezeichnung dafür gibt es bereits seit dem Mittelalter. Der Name entstammt vom Wort „hacken", denn hierbei wurde von einer Barre Silber ein Stückchen abgehackt.

Das Land Russland bzw. die Sowjetunion hat mehrfach eine neue Währung erhalten, beispielsweise, nachdem die Kommunisten an die Macht kamen und auf diese Weise die Sowjetunion entstanden war. Aber auch damals wurde der Rubel für die Währung beibehalten.

Im Anschluss an die Oktoberrevolution (1917) blieb der zaristische Rubel erstmals bestehen.

Am 28. Januar 1920 wurde die Hoheit über die Währung von den Banken und auch der Zentralbank auf den Staat übertragen.

Am 1. Januar 1922 wurde der neue Rubel herausgegeben. Die vorrige Währung konnte getauscht werden. Wobei 1 neuer Rubel 10000 alten Rubeln entsprach.

1922 war auch der Tscherwonez auch Währungsbezeichnung auf sowjetischen Banknoten. Danach wurde 1922 der Tscherwonez, eine auf Gold basierte Münzwährung eingeführt.

Erst am 1. Januar 1923 wurde der erste echte Sowjetische Rubel herausgegeben. Dabei wurde aus 100 neuen Rubeln 1 Sowjetischer Rubel.

Am 7. März 1924 wurde der Goldrubel, welcher an den Tscherwonez gebunden war eingeführt Dabei entsprach 1 Goldrubel 50000 der vorher eingeführten sowjetischen Rubel.

Nach dem zweiten Weltkrieg, in 1947, wurden neue Banknoten herausgegeben um den Umlauf der Goldmünzen zu reduzieren. 10 alte Scheine konnten dabei gegen 1 neuen getauscht werden.

1961 bis 1991 galt eine neue Sowjetische Rubelwährung, welche offiziell 1:1 an das Pfund Sterling gebunden wurde. Diese Währung war die letzte Währung und bestand bis zum ende der Sowjetunion.

Fazit: Der Rubel hat generell mehrfach an seinem Wert verloren. Dies passierte zur Zeit der Inflation. Dabei hatte die Staatsmacht viel neues Geld erschaffen, um die bestehenden Schulden zu zahlen.

Aus diesem Grund sind die meisten Russen arm geworden und haben sich entsprechend über ihre Regierung aufgeregt.

Die Bezeichnung Rubel gibt es außer in Russland auch in Transnistrien und in Weißrussland. Ebenfalls hatten Länder zugleich eine Währung mit dem Namen Rubel, beispielsweise in Lettland.

Hier wurde inzwischen der lettische Rubel durch den Lats ausgetauscht. Mittlerweile wurde auch hier der Euro als Zahlungsmittel eingeführt.

Die Bedeutung des Rubels für die aktuelle Wirtschaft



Der September des Jahres 20202 war kein guter Monat für den Russischen Rubel. Bereits zu Anfang des Monats musste die Wirtschaft temporär 90 Rubel für einen Euro bezahlen. Kurz darauf gab es eine Stabilisierung.

Im September kostete an den Börsen ein Euro mit einem Mal 93 Rubel, was ein Allzeittief gewesen war. Bei einem Wert von 79,25 Rubel für einen Dollar gab die Devise aus Russland im Vergleich zur amerikanischen Leitwährung stark nach.

Es kam zu dieser Zeit sehr viel zusammen, was die russische Währung schwächte. Dies war vor allem die Sorge um einen Einbruch der Konjunktur im Land, nachdem mittlerweile die nächste Welle der Corona-Pandemie wie befürchtet, im Land einbrach. In dieser schlimmen Situation der Bedrohung sinkt die Bereitschaft der Investoren. Diese schichten die vorhandenen Geldbestände aus den gewagten Währungen der einträglichen Schwellenländer in Euro und in Dollar und um, welche als sichere Zahlungsmittel gelten.

Im Oktober dann hatte vor allem das Vorgehen der Zentralbank eine gute Wirkung auf den Rubel gezeigt. Der Kurs hatte sich dann etwas erholt. So legte die Zentralbank den Wechselkurs auf insgesamt 90,72 Rubel fest und somit war der Euro nahezu zwei Rubel günstiger als im September. Zugleich kostete der Dollar 77 und somit 1,5 Rubel weniger als vorher.

Der EUR/DIE Chart wird zur Zeit überarbeitet. Daher steht er momentan leider nicht zur Verfügung.

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