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Währung der Malediven

Währung, Kürzel oder Land eingeben

Summe:
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Währung, Kürzel oder Land eingeben

Summe:

WährungRufiyaa
UntereinheitLaari
1 Rufiyaa entspricht 100 Laari
In welchem Land wird diese Währung hauptsächlich genutzt?
Maldiven
Einwohner>0.3 Millionen (2012)
Fläche~0 km2
"Rufiyaa" oder auch "Malediven-Rupie" ist die Bezeichnung der Nationalwährung der Malediven. Ihre ISO-Code lautet MVR. Für die maledivische Währung gibt es mehrere Abkürzungen: Rf, MRf oder auch das Symbol ރ, das im Thaana-ABC der Malediven "R" bedeutet.



Die Einführung der Rufiyaa begann 1981 nach der Gründung der Maledivischen Zentralbank. Ursprünglich waren nur Geldscheine mit einem Wert von 5 bis 500 Rufiyaa im Umlauf.

Doch am 1.11. 2015 wurde eine neue Banknotenserie eingeführt, die nun auch eine 1000-Rufiyaa-Banknote enthält. Jede Banknote hat Abmessungen von 150 × 70 mm und wird aus Polymersubstrat hergestellt.

Die Beschriftung der Scheine erfolgt af Englsch und der Nationalen Sprache der Malediven, der Dhivehi, sodass jeder, der Englisch kann, weiß, welchen Schein er in den Händen hält. Jede Maledivische Rupie besteht aus 100 Laari, die als Münzen erhältlich sind. Diese Münzen haben einen Wert von 5, 10, 25, 50 Laari oder 1 und 2 Rufiyaa.

Umtausch in die Landeswährung



Das Besondere an der Währung der Malediven besteht darin, dass sie weder ein- noch ausgeführt werden darf. Deshalb muss man auf den Malediven die Währung wechseln. Dabei ist es empfehlenswert, nicht Euro- sondern kleine US-Dollarscheine mitzunehmen, weil der US-Dollar zu einem für den Touristen viel günstigeren Kurs als der Euro gewechselt wird.

Was sollte man als Tourist über die maledivische Währung noch wissen? Es ist gar nicht notwendig, sein Geld gegen die maledivische Währung zu tauschen. Denn US-Dollar wird überall akzeptiert, wobei man jedoch kleine Scheine braucht, weil ein US-Dollar 12-15 Rufiyaa entspricht. Auch viele Hotel- und Einkaufsrechnungen werden direkt in US-Dollar angegeben, weshalb man immer genau hinschauen muss, in welcher Währung die jeweilige Rechnung erstellt wurde. Allerdings kann der Wechselkurs deutlich schlechter sein.

Der Euro wird dagegen nur selten und zu einem deutlich schlechteren Wechselkurs akzeptiert, weshalb man es gar nicht versuchen sollte, mit Euroscheinen oder Euromünzen zu bezahlen.

Mit Visa-Card oder Mastercard zu zahlen, ist ebenfalls möglich und je nach Kreditinstitut mit mehr oder weniger günstigen Gebühren und Wechselkursen behaftet.

Währungschart


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